Regenbogenforelle

Regenbogenforelle

Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss, früher: Salmo gairdneri) ist ein ursprünglich aus Nordamerika stammender Salmonide, der ab der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts auch in Europa als Speisefisch gezüchtet wurde. Mangels naturschutzrechtlicher Einschränkungen wurde sie auch als Angelfisch in den freien Gewässern Europas eingebürgert und gehört heute zum "normalen" Fischbestand in vielen Bächen und Flüssen.

Regenbogenforellen sind ausgezeichnete Speisefische, die in Teichwirtschaft gezüchtet werden. Sie eignen sich dazu etwas besser als andere heimische Forellenarten, zumal sie auch höhere Wassertemperaturen vertragen (bis 25 °C).

Regenbogenforellen werden bis zu 80 cm lang und 10 kg schwer.

Auf dunklem Untergrund ist ihr rötlicher Seitenstreifen deutlich erkennbar, besonders bei älteren Männchen in der Laichzeit, während der Körper auf hellem Grund fast nicht sichtbar ist. Er ähnelt der einheimischen Bachforelle, hat jedoch nicht deren ausgeprägtes Muster von roten Punkten.

(Quelle: wikipedia.de)


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